Ein Lied für die proletarischen Spießer_innen, die nichts anderes kennen, als die emanzipierte Arbeit bis an körperliche Grenzen. (mehr…)
In Deutschland wird vor allem (Un-) Recht gesprochen. Aus politischen Interpretationen und Auslegungen der Heiligen Bücher, mit ganz vielen Paragraphen drin, ergibt sich eine Rechtspraxis, die solch interessante Konstruktionen, wie Verdachtskündigung – eigentlich seit dem römischen Recht über den Grundsatz in dubeo pro reo verboten – und neuerdings die Aufhebung des Gleichheitsgrundsatzes und der Tarifeinheit in einem Betrieb. So darf dann jede_r sich als Lohndrücker_in, Streikbrecher_in und Gelbe Gewerkschaft betätigen. Was das in der Praxis bedeutet, ist zur Zeit im Filmtheater Babylon zu beobachten, das ganz unter dem harten Regiment des Grossman Clans steht. (mehr…)
. . . was damit gemeint ist, haben jahrzehntelang Nonnen und Priester an den katholischen Schulen weltweit bewiesen. (mehr…)
Ich bin selbstverständlich selber Schuld, daß in einem Artikel, der sich mit den Widerlichkeiten der römisch-katholischen Kirche beschäftigt, über den Gedankenfilz der GSPler bezüglich ihrer Kritik am Antifaschismus als Programm schwadroniert wird. Mit dem folgenden Zitat aus einem Heftchen, das den Namen Aufruf trägt und im August 2003 geschrieben sein soll, möchte ich dieser Diskussion einen eigenen Platz bieten. Vielleicht könnten der subvisor (aka der staatsanwalt), der_ie vorzüglich geschulte Marxist_in ofenschlott und der kommunismus, vielleicht sogar wendy und selbstverständlich, wer sich sonst noch unterhaltsam beteiligen möchte, diesen Beitrag zur Diskussion der ewig widerstreitenden Positionen nutzen. (mehr…)
Seit letzte Woche scheinen sich die letzten Tage der Unfehlbarkeit anzukündigen. Auf diesem Blog polterten einige säkulargläubige Kommunist_innen gegen Antifaschismus als Programm und merken gar nicht, daß sie sich damit – ähnlich wie die Bahamas – zunehmend aus der radikalen und antagonistische Linken verabschieden. Seit der Enthüllung eines Mißbrauchsskandals am Berliner Jesuiten Kolleg Canisius heulen die anderen unfehlbaren katholischen Dogmatiker zusammen mit ihren Opfern und fabulieren über Homophobie in der Kirche, die offenbar die Priesterlämmer zu Pädophilen gemacht hat. Ekelhaft! (mehr…)
Hier ein Gruß und Friedensangebot an die Kommunist_innen, an all jene, die die Marxsche Kritik ihrem ursprünglichen Gehalt nach rekonstruieren wollen. An die, denen Antifaschismus lediglich ein abzulehnendes republikanisches und demokratisches Projekt ist, daß attackiert und abgeschafft gehört. Ähnlich, wie der Kapitalismus und die demokratische Diktatur der Mehrheitsgesellschaft. Hoch, die antidemokratische Solidarität! (mehr…)
Wie sich nun herausgestellt hat, wurde das Haus der Demokratie in Zossen von Nazis angezündet. Das, was Antifas und bürgerliche Antifaschist_innen schon längst geahnt hatten, wurde nun bestätigt. Der 16-jähriger Daniel S. hat die Tat gestanden. Die Freien Kräfte in Zossen haben sich laut Märkischer Volksstimme blitzartig von dem jugendlichen Nazis distanziert und ihn als absoluten Hohlkopf bezeichnet, der nicht in ihren Reihen aktiv gewesen sei. (mehr…)
In Zossen erinnern Bürger_innen und Antifas an die industrielle Vernichtung von Jud_innen 65ig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee. (mehr…)
Wie die monsters of göttingen sowie fire & flames berichten, gab es gestern Abend Duchsuchungen in der Roten Straße. Ein Spürhund der Polizei soll fünf Tage nach einem Brandanschlag auf die Göttinger Ausländerbehörde eine heiße Spur erschnüffelt haben. Noch während die Durchsuchungen liefen gab es laut redical m spontane Aktionen in der Nähe der durchsuchten Objekte und in Hannover. (mehr…)
Am 27. Januar vor 65 jahren wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit. Die industrielle Menschenmordmaschine einer deutsch nationalen Arbeiter- und Soldatenklasse stoppte. (mehr…)







