Verloren und doch gewonnen

Tillich und Mildbradt Am gestrigen Mittwoch wurde Stanislaw Tillich (CDU) zum neuen Ministerpräsidenten Sachsen gewählt. Alle gratulierten brav. Es verabschiedeten sich auch viele freundlich von abgetretenen Finanzbetrüger und Milliardenpleitegeier Georg Milbradt. Der hinterläßt zwar ein Milliardenloch im Staatssäckel und eine schönes Häufchen Schotter auf seinem Konto, aber das interessierte gestern keinen. Genauso wenig von Belang war, dass der NPD Kandidat Johannes Müller drei Stimmen mehr bekam, als seine Fraktion groß ist. Haben etwa bürgerliche Faschisten die Gunst der (geheimen Wahl-) Stunde genutzt und ihrer brauen Gesinnung freien Lauf gelassen? Die Nazis hats gefreut!


1 Antwort auf „Verloren und doch gewonnen“


  1. 1 Hase 06. Juni 2008 um 14:35 Uhr

    Dass da ein paar fraktionslose Ex-NPDler im Landtag sitzen hat sich jetzt ja rumgesprochen…

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