Termine in der ersten Hälfte November


Am 1. November ab 21 Uhr feiert das Syndikat (Weisestr. 56, U Boddinstr.) feiert seinen 23. Geburtstag. Sie lassen es mal wieder so richtig krachen und stoßen gehörig auf das 24. Jahr Neuköllner Nachtlebens an. Wer mit Geschenk kommt, darf für umme rein.

Am 3. November findet im Schnarup-Thumby (Scharnweber 38, U Samariter) im Rahmen des Internationalistischen Abends mit veganer VoKü ein Vortrag zur Antifa Bewegung und Rechten Strukturen in Polen statt. Die Verantaltung ist Teil der Mobilisierung zu den Antifaschistischen Aktionstagen Siempre Antifascista am 11./14./15. November. Die Gäste kommen von der polnischen Antifa Wildeast aus Bialystok. Veranstalter aus Berlin sind die North-East Antifascists.



Am 8. November findet in Potsdam eine Demonstration unter dem Motto Freiräume statt Schloßträume statt. Anlaß ist die akute Gefahr verschiedenster alternativer Haus- und Kulturprojekte, die in Verhandlungen mit der Stadt stehen. Sie haben bisher keine gesicherten Verträge oder sind generell bedroht. Ziel ist es Solidarität zu zeigen und zu bekräftigen, daß diese Problematik nicht nur eine kleine Minderheit betrifft, sondern daß viele und unterschiedliche Menschen diese Räume nutzen und unterstützen. Treffpunkt ist 14 Uhr am Hauptbahnhof Potsdam.


Animal Liberation: ESCADA aus dem Pelzhandel kicken!

Am 15. November ruft ein Antispe Bündnis zur Demo unter dem Motto Animal Liberation! ESCADA aus dem Pelzhandel kicken! auf den Alexanderplatz. 13 Uhr ist der Beginn. Der Fokus ist es, auf Tiere als Leidtragende eines Herrschaftsverhältnisses aufmerksam zu machen. Es soll ein Zeichen gegen ihre Ausbeutung gesetzt werden. Die Demonstration ist Teil der internationalen Kampagne gegen die Pelzindustrie.


Antifaschistische Demo 15. November 2008, 14 Uhr Pankow

Am selben Tag findet in Pankow eine antifaschistische Demo im Rahmen der Aktionstage Siempre Antifascista statt. Los gehts um 14 Uhr am S-Bahnhof Pankow. Die Wahl der Route fiel auf den Stadtteil Pankow, weil sich dort schon seit längerer Zeit Nazis ohne große Probleme bewegen können, wo rechte Übergriffe an der Tagesordnung sind und seit mehreren Jahren eine der stärksten NPD-Verbände Berlins beherbergt ist. Die Aktionstage wollen an die Übergriffe von Nazis und ihre Opfer erinnern. In Pankow werden insbesondere seit Anfang 2008 Antifaschist_Innen gezielt von Neonazis bedroht und angegriffen. Deshalb ist es wichtig dort auf rechte Strukturen hinzuweisen, wo sie am stärksten sind. Pankow ist solch ein Ort!