Besucherbetreuer_innen allein im DTMB – Ein Interview

Seit Monaten, genauer seit August 2008, versuche ich vom Betriebsrat der T&M GmbH, der auch für die Besucherbetreuung im Deutschen Technikmuseum Berlin (DTMB) zuständig ist, die noch im letzten Jahr ums Überleben kämpfte, einige Antworten aus der Sicht der Beschäftigten zu erhalten, die mir jedoch verweigert werden. Glücklicherweise sind einige Besucherbetreuer_innen auskunftsfreudiger.

Sehr dankbar bin ich für das Gespräch mit einer_m Besucherbetreuer_in, die mir erstaunliche Einblicke in die Situation der Beschäftigten der Besucherbetreuung im DTMB gewährte. Ganz besonders geschockt hat mich, daß sich die Sprachlosigkeit des Betriebsrats offenbar im Verhältnis mit den Beschäftigten fortsetzt und aktuelle Informationen, die jeden einzelnen Beschäftigen der T&M GmbH betreffen, nicht kommuniziert werden. Vielmehr werden Ansichten der Geschäftsleitung übernommen und völlig unkritisch als die eigenen vertreten.

Die_er Interviewte wollte nicht, mit Namen genannt werden. Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Betriebsrat kann ich dies auch selbst nicht verantworten. Die Beschreibungen der Situation der Beschäftigten im DTMB machen auch nicht gerade Hoffnung auf eine schnelle Verbesserung der Situation. Aber lest selbst!



Herzlichen Glückwunsch! Die Besucherbetreuung scheint nun endgültig gerettet zu sein. Dirk Böndel hat mir in einem Gespräch, bei dem auch der stellvertretende Museumsdirektor Joseph Hoppe und der stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrats Daniel Hammer (der allerdings wenig zum Gespräch beitrug) anwesend waren, mitgeteilt, daß im März 22 neue Mitarbeiter_innen in der Besucherbetreuung des DTMB anfangen werden und eine weitere schrittweise Erhöhung bis auf circa 180 Besucherbetreuer_innen geplant ist.

Ist ja interessant. Das wusste ich noch gar nicht. Es wurde uns zwar von der Ausschreibung erzählt, aber dass sich jetzt doch so viele Bewerber_innen gefunden haben, ist mir neu. Ob das die „Rettung“ der Besucherbetreuung bedeutet, weiß ich nicht. So weit ich die EReignisse im Museum verfolgen konnte, gibt es immer noch kein Konzept, das ja schon im Sommer letzten Jahres von der Geschäftsführung und Museumsleitung vorgelegt werden sollte. Securitas ist immer noch im Haus und wird kaum bis April raus sein, wie es die zweite Frist vorsieht. Die 22 Neueinstellungen sind sicherlich ein Anfang. Aber auch mit diesen „Neuen“ fehlen immer noch 60 Leute.

Wurden die Beschäftigten der Besucherbetreuung von diesen Plänen denn nicht informiert?

Bis jetzt noch nicht, aber am 22. Februar steht eine Betriebsversammlung an. Da wird das bestimmt mitgeteilt.

Ist diese Art der Kommunikation des Betriebsrates mit seinen Mitarbeiter_innen üblich? Wie erhalten die Beschäftigten denn üblicherweise Informationen darüber, was der Betriebsrat in Ihrem Namen mit der Geschäftsleitung vereinbart und was er sonst so macht?

Generell informiert der Betriebsrat meiner Meinung nach sehr wenig. Wenn mensch etwas mitkriegt, dann eigentlich nur über persönliche Gespräche am Arbeitsplatz, in der Stammkneipe oder bei den seltenen Betriebsversammlungen. Wenn ich mich recht erinnere ist eine Betriebsversammlung im letzten Jahr nicht durchgeführt worden. Der Betriebsrat muss meines Wissens einmal pro Quartal zu einer Betriebsversammlung einladen. Das wurde im dritten Quartal 2008 versäumt – in einer sehr wichtigen Phase des Arbeitskampfes. Ende Juni wurde eine Vereinbarung getroffen, dass die Besucherbetreuung nicht abgwickelt werden soll. Im Anschluss ging es darum, die Konditionen für die Weiterführung und den Wiederaufbau auszuhandeln. In dieser bedeutenden Zeit wurde die Belegschaft nicht über die Vorgänge informiert.

Gibt es keine Aushänge zu Neuigkeiten, einen Newsletter oder andere Formen der Kommunikation mit den Beschäftigten?

Aushänge gibt es kaum – nur die Einladungen zur Betriebsversammlung und die Sprechzeiten, die zweimal im Monat stattfinden. Es gibt z.B. keinen Aushang darüber, wer überhaupt den Betriebsrat bildet und wie er organisert ist, also wer welche Aufgaben übernimmt, wer etwa den Wirtschaftsausschuss bildet. Es gibt schon lange eine StudiVZ-Gruppe der Besucherbetreuer_innen und eine mittlerweile nicht mehr aktuelle Mailingsliste. Weiterhin gibt es ein Forum der Besucherbetreuer_innen, das eine Kollegin (die nicht im Betriebsrat ist) mühevoll eingerichtet hat. Da ist bislang aber sehr wenig passiert und es sind auch nur weniger als die Hälfte aller Besucherbetreuer_innen dort Mitglied. Darüber hinaus existiert auch noch ein Besucherbetreuer_innen-Blog. Aber auch auf diesem gibt es kaum Neuigkeiten. Vom Betriebsrat wurde er leider noch gar nicht genutzt.

Aus dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) läßt sich leider kein Informationsrecht für die Beschäftigten ableiten. Schon bei der Konzeption des Betriebsrats in den 20iger Jahren des 20. Jahrhunderts war er nie als echtes Mitbestimmungsgremium und transparente Interessenvertretung geplant worden. Doch auch ein Geheimrat sollte es nicht sein. Als Alternative, die sehr viel unabhängiger vom sogenannten Arbeitgeber handeln kann, wird üblicherweise die (gewerkschaftliche) Betriebsgruppe angesehen. Gibt es eine solche im DTMB?

Vor circa zwei Wochen hat sich eine ver.di-Betriebsgruppe gegründet. Aber bisher haben die Leute noch über kein Medium – weder nach innen noch nach außen – mitgeteilt, wieviele Personen dabei sind oder ähnliches.

Welches Ziel hat sich die ver.di Betriebsgruppe gesetzt?

So weit ich weiß – ich bin kein Mitglied dieser Gruppe – soll mit Hilfe von ver.di eine Lohnerhöhung durchgesetzt werden. Aber das ist nur ein Gerücht, das mir vor der Gründung der Gruppe zugetragen wurde. Wie gesagt, bislang hat sich der Vorsitzende, der bei dem ersten Treffen gewählt wurde, nicht geäußert.

Ich dachte der Betriebsrat selbst würde die Erhöhung des Stundenlohns offensiv betreiben. Insbesondere, weil Andrè Schmitz, der verantwortliche Staatsekretär für Kulturelle Angelegehenheiten beim Berliner Senat, in einer Sitzung des Kulturauschußes Ende Juni 2008 zumindest bei den Neueinstellungen von einem Stundenlohn von 7,80 Euro sprach. Dirk Böndel meinte zwar, daß Schmitz etwas mißverstanden hätte und dieser Betrag lediglich eine Verwaltungsgröße des DTMB wäre, die ausweist, wieviel ein_e Besucherbetreuer_in das Museum kostet. Nur, denke ich, daß die Äußerung des Staatssekretärs im Kulturausschuß zumindest als tarifpolitisches Druckmittel auf die Geschäftsleitung der T&M GmbH genutzt werden kann.

Gibt es Bestrebungen den Stundenlohn von 7,80 Euro bei den Neueinstellungen und den älteren Beschäftigten durchzusetzen?

Der Betriebsrat zählt Lohnforderungen nicht zu seinen Aufgaben. Das wurde mir zumindest so mitgeteilt. Die Betriebsräte übernehmen zudem die Argumentation von Böndel und verteidigen die 7,80 Euro als Verwaltungskalkulation und Brutto-Lohn. Der Betriebsrat hat Schmitz nie in der Weise verstanden, dass er diesen Wert im Kulturausschuss unter Druck der Opposition genannt hat. Ob er nun wusste oder nicht, dass dieser Stundensatz nicht existiert – auch nicht für Neueingestellte – und auch nicht angestrebt war, weiß ich nicht. Ich persönlich denke, dass die Verantwortlichen sich diese Zahl von 7,80 Euro schön zugerechnet haben. Klingt doch gut, wenn mensch behauptet, dass Mindestlohn gezahlt würde. Aber seit dieser Äußerung vom letzten Sommer gab es weder seitens des Betriebsrats noch aus der Mitte der Beschäftigten Bestrebungen, diesen Stundenlohn einzufordern. Das wäre nach Schmitz‘ Äußerung, meiner Meinung nach, sehr gut möglich gewesen. Gerade weil bei unserem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis der Brutto-Lohn gleich dem Netto-Lohn ist und umgekehrt genauso. Die Sachlage ist doch ganz klar. Warum der Betriebsrat immer noch einfach die absurde Rechnung der Geschäftsführung wiederholt, ist mir persönlich ein Rätsel.

Das ist wohl war. Die Geschäftsführung, die Senatskanzlei und der Betriebsrat kann ihre merkwürdige Rechnung noch tausendmal wiederholen, sie wird dadurch nicht nachvollziehbarer. Bei geringfügig Beschäftigten war eine Trennung von Netto und Brutto vom Gesetzgeber nicht vorgesehen. Auch eine mögliche Besteuerung des Arbeitsentgelts selbst in den Lohnsteuerklassen I-V wird komplett vom Arbeitgeber übernommen. Auch die 2 % Lohnsteuerpauschale kann den Beschäftigten nicht in die Schuhe geschoben werden.



Aber kommen wir zu etwas ganz anderem. In Berlin gibt es zur Zeit andere Arbeitskämpfe. Neben dem öffentlichen Dienst, der sich in Tarifauseinandersetzungen befindet, kämpfen die Beschäftigten des Filmtheater Babylon ebenfalls für bessere Arbeitsbedingungen. Hat sich der Betriebsrat zu diesem Arbeitskampf in irgend einer Weise geäußert oder seine Solidarität mit den Babylonier_innen ausgedrückt?

Öffentlich äußert sich der Betriebsrat der T&M GmbH ja eh nicht. Intern hat er sich zu diesem Thema trotz mehrfacher Nachfrage ebenso nicht positioniert. Auch als Beschäftigte vorgeschlagen haben, sich aus Solidarität mit den Babylon-Leuten an ihrer ersten Kundgebung zu beteiligen, kam vom Betriebsrat keine Reaktion. Es fanden sich dann glücklicherweise doch Menschen, die unser Transpi hielten und die Babylonier_innen unterstützten.

Es gibt durchaus Parallelen zwischen den Auseinandersetzungen im Babylon und dem Kampf um den Erhalt der Besucherbetreuung im DTMB. Im letzten Jahr unterstützten letzteres, neben uns, auch das Mayday Bündnis Berlin, das Bündnis der Berliner Montagsdemo, die Berliner Parteien und Einzelpersonen. Der öffentliche Druck war enorm und verhinderte die Abwicklung der Besucherbetreuung im DTMB. Daran ist zu erkennen, daß insbesondere in Auseinandersetzungen von prekär Beschäftigten die Solidarität und eine interessierte Öffentlichkeit äußerst wichtig sind. Was sagst Du zu diesem Thema und was hältst Du vom Verhalten Deines Betriebsrates diesbezüglich?

Ja, da stimme ich voll und ganz zu. Wir haben „am eigenen Leib“ erfahren, wie wichtig die Unterstützung von anderen Gruppen und Privatpersonen für die Durchsetzung unserer Interessen – damals in erster Linie die Erhaltung der Besucherbetreuung überhaupt – war. Ich glaube, dass vor allem die Ansprache von direkt und indirekt involvierten Politiker_innen die für uns positive Grundsatzentscheidung brachte und dafür sorgte, dass ich immer noch im Museum arbeiten kann. Umso mehr finde ich es schade und traurig, dass gerade der Betriebsrat diese Kontakte und Mobilisierungsmöglichkeiten nach Juni 2008 komplett abgebrochen hat. Ich kann auch immer noch nicht verstehen, warum der Betriebsrat sich seitdem nie wieder öffentlich zu den Vorgängen, eventuellen Erfolgen und immer noch bestehenden Problemen geäußert hat. Es macht mich sogar wütend, zu wissen, dass im letzten halben Jahr so viel schon hätte erreicht werden können und einige Fehler hätten vermieden werden können – wenn mensch sich einfach Rat bei entsprechenden Stellen und Personen geholt hätte. Für mich zeugt das Verhalten des Betriebsrats von Ignoranz.

Im Betriebsverfassunggesetz wird dem Betriebsrat in § 74 ausdrücklich erlaubt sich zu Angelegenheiten tarifpolitischer, sozialpolitischer, umweltpolitischer und wirtschaftlicher Art, die auch die eigene Belegschaft interessieren, zu äußern. Wieso tut er dies nicht?

Tja, wenn ich das wüsste! Ich kann ja noch irgendwie verstehen, wenn die Leute, die den Betriebsrat stellen, viel zu tun haben und einfach keine Kraft und Zeit hätten, alles was sie tun nach außen zu vertreten. Das Schweigen der Öffentlichkeit gegenüber wurde aber so nie begründet. Das ist nur meine Vermutung und die einzig vernünftige Begründung, die mir einfällt. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Stille den Beschäftigten gegenüber. Es kann ja schließlich nicht so schwer sein, auf ein A4-Blatt Namen und Funktionen der Betriebsräte zu schreiben und zu formulieren, wie sich die momentane Situation darstellt. Ende des Jahres sind ein paar „Alte“ zurück gekommen, die im November 2007 gehen mussten und ihre Wiedereinstellung durch Klagen erst im Dezember erreichten. Von ihnen sind wohl auch ein paar in den Betriebsrat gerückt. Vielleicht musste sich der Betriebsrat nach diesem Personalwechsel erst neu sortieren. Aber allein diese Tatsache könnte mensch ja den Beschäftigten mitteilen. Nicht einmal das wurde getan. Das sind wirklich Sachen, die ich überhaupt nicht verstehe.

Ein anderes Thema, daß ich in besagtem Gespräch am vergangenen Mittwoch angesprochen habe, war der Umgang mit Exponaten aus der nationalsozialistischen Zeit und mit Besucher_innen, die sich aufgrund ihrer Kleidung und ihrem Benehmen dem rechtsextremen und neonazistischen Spektrum zuordnen lassen. Insbesondere letzteres dürfte Dich betreffen. Gibt es bestimmte Verhaltensregeln oder Anweisungen bezüglich dem Umgang mit Neonazis im DTMB?

Nein, leider gibt es dazu keine „Dienstvorschriften“. Ich und andere Besucherbetreuer_innen haben schon mehrmals Personen mit Kleidung von Thor Steinar gesehen. Aber da wir nicht wissen, ob und wenn ja, wie wir diese Personen ansprechen dürfen und sollen, wird es bislang unterlassen. Seit ein paar Monaten gibt es eine Anweisung einer Geschäftsführerin, dass wir Besucherbetreuer_innen melden sollen, wenn wir Menschen mit Thor Steinar bemerken. Wohin das dann führt, weiß ich jedoch nicht. Seitdem ist mir persönlich keine solche Personen im Museum über den Weg gelaufen. Auf Menschen mit anderer einschlägig bekannter Nazi-Kleidung sollen wir zudem nicht ausrücklich hinweisen. Des Weiteren gibt es auch keine expliziten Anweisungen, wie wir mit Personen verfahren sollen, die sich durch Gesten als neonazisitsch darstellen oder z.B. absichtlich vor Hakenkreuzen fotographieren etc.

Wie hoch ist die Sensibilität gegenüber rechten Besucher_innen? Wie wird verhindert, daß sie sich in eindeutigen Posen vor Hakenkreuzen und anderen Nazi-Devotionalien oder Nazi-Repliken fotografieren können?

Es gibt im Museum mehrere Orte, an denen dies möglich ist. Es sind mehrere sogenannte „Hoheitszeichen“ sicht- und fotographierbar.Von unserer Seite aus würde solches Verhalten nur verhindert, wenn sich der_die im entsprechenden Bereich tätige Besucherbetreuer_in persönlich dort einmischen würde. Dienstvorschriften gibt es dazu, wie gesagt, nicht.

Ich hatte Schulungen zur Sensibilisierung rechtsextremer und neonazistischer Codes angeregt. Gibt es dazu irgendwelche Entwicklungen, die an die Beschäftigten herangetragen wurden?

Bisher noch nicht. Aber es fanden seit Herbst 2007, zu Beginn des „Arbeitskampfes“, gar keine Schulungen mehr statt. Damals gab es schon Termine, die wieder abgesagt wurden. Seitdem wurden die in Sonderausstellungen tätigen Besucherbetreuer_innen für diesen Bereich geschult bzw. konnten an Führungen teilnehmen. Aber Fortbildungen für die anderen Ausstellungsbereiche gab es seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Erst letzte Woche wurde ein neuer Aushang mit Terminen für Fortbildungen bekannt gemacht.

Das ist ja interessant. Dirk Böndel meinte, daß die Beschäftigten umfaßend geschult wären und er betonte explizit die Erste Hilfe Schulungen. Dem scheint nicht so zu sein.

Von Erste-Hilfe-Kursen für Besucherbetreuer_innen habe ich noch nie gehört. So weit das mir bekannt ist, müssen die Teamleiter_innen solch eine Schulung machen. Aber für die „einfachen Angestellt_innen“ gibt es diese nicht und sie sind auch nicht angedacht. Mindestens genauso wichtig finde ich aber, dass es Feuerschutzübungen bzw. eine Fortbildung in diesem Bereich für uns Besucherbetreuer_innen gäbe. Natürlich weiß ich, wo sich die Notausgänge und Feuerlöscher in den Ausstellungsbereichen befinden. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich die Besucher_innen evakuieren müsste, geschweige denn, wie ein Feuerlöscher bedient wird. Ich persönlich finde diese Dinge wichtiger und grundlegender als mich jetzt vertiefend mit den Schienenfahrzeugen oder ähnlichem zu beschäftigen.

Danke für das ausführliche Gespräch. Ich hoffe für alle Besucherbetreuer_innen, daß der Betriebsrat in Zukunft enger mit den Beschäftigten zusammen arbeiten wird oder daß wenigstens die ver.di Betriebsgruppe aktiver agiert. Viel Glück!

Ich danke auch für das Gespräch und die interessanten Fragen, die ich leider aufgrund des Schweigens des Betriebsrats und den generellen Kommunikationsdefiziten im Haus nur teilweise beantworten konnte.


1 Antwort auf „Besucherbetreuer_innen allein im DTMB – Ein Interview“


  1. 1 Gewerkschafter_innen in den Knast? « Analyse, Kritik & Aktion Pingback am 23. Januar 2010 um 23:09 Uhr
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