Anti Wahl! Und trotzdem . . .

Bis auf die Wahlaufforderung am Ende ein durchaus interessanter Beitrag zu Merkel und ihren faschistischen Kumpels aus Italien.


via antifa news


4 Antworten auf „Anti Wahl! Und trotzdem . . .“


  1. 1 M. A. Bakunin 04. Juni 2009 um 14:51 Uhr

    Warum sollte man denn nicht wählen gehen? Es gibt ja immerhin ein kleines Spektrum wählbarer Partein.
    Und eine andere europäische Politik halte ich auch mit dem europäischen Parlament nicht für unmöglich.

  2. 2 M. A. Bakunin 04. Juni 2009 um 14:55 Uhr

    Für eine wählbare Partei, die Piratenpartei, wird ja auch in unserem Blog Werbung gemacht. In dem Sinne vor mir ein Aufruf zum Wahlgang!

  3. 3 Machnow 04. Juni 2009 um 15:08 Uhr

    ich bin ein DDR kind. ich kann nich‘ nicht zu wahl gehen. da streubt es sich in mir. scheiß konditionierung :lol:

    aber auch damals – als ales genauso scheiße war wie jetzt – gabs ne möglichkeit seinen protest an der urne zu zeigen. nämlich indem mensch seine stimme ungültig macht. so kamen zum teil 10 % ungültiger stimmen raus.

    cih schwanke zwischen dieser form des protestes (allet durchstreichen oder irgend was hinschreiben) oder der wahl einer kleinstpartei :?

  4. 4 senter 27. August 2009 um 8:47 Uhr

    Das derzeitige Wahlrecht ist bei ca. 50% Nichwählern nur eine Minderheitsregierung, aus diesem Grund muss ein neues Wahlrecht her.
    Mein Vorschlag auf ein neues Wahlrecht:

    Es geht hier nicht um eine Flickschusterei von dem Wahlrecht ,
    sondern um eine komplette Änderung des Wahlrechts zu Gunsten aller Wahlberechtigten.

    Es müssen alle Wahlberechtigten berücksichtigt werden.
    Und nur die abgegebenen Stimmen können zur Verteilung an die Parteien zur Verfügung stehen.

    Beispiel: 100% Wahlberechtigte -/- 50% Wahlberechtigte geben eine Stimme ab -/- 10% der abgegebenen Stimmen sind ungültig -/- ergibt dann lediglich 40% an Stimmen die an die zur Wahl stehenden Gruppierungen/Parteien verteilt werden dürfen.
    Und nicht wie bisher das die abgegebenen Stimmen gleich 100% gesetzt werden denn das ist Wahlbetrug und Schoenung von dem Wahlergebnis weil gefälschte prozentuale Beteiligungen zu Grunde gelegt werden.

    Von den abgegebenen Stimmen sind die ungültigen als gesonderte Gruppe aufzuführen ohne das diese ungültigen Stimmen zu bestimmten zur Wahl stehenden Gruppen verteilt werden.

    Also nun nochmals extra für die parteilichen „Volksvertreter“:
    Es wäre doch mal eine nette Sache wenn sich die politische Klientel zu dem Antrag auf Änderung des Wahlrechts äußern würde.
    Oder wollen alle 5 Parteien das bestehende Problem aussitzen weil Angst um die eigene Macht besteht ?
    An alle Politiker: Macht einfach eine Volksabstimmung zu folgenden Punkten:
    -1. Wahlrechts-Änderung (100% der Wahlberechtigten = 100% der zu verteilenden Stimmen) ja/nein
    -2. Volksabstimmungen einführen (dieses wird eine zwangsläufige Maßnahme werden da die Parteien den Willen des Wählers erst erkennen müssen) ja/nein
    -3. persönliche Haftung über Bewilligung von Steuergeldern einzuführen (was natürlich wiederum über eine Volksabstimmung zu geschehen hat) ja/nein
    Das wäre gelebte Demokratie in Deutschland.
    Die Nichtwähler sind nicht mehr bereit mit Ihrer Stimme eine Blankovollmacht für die Machtbesessenen Politiker abzugeben!!!

    Auf dieses Schreiben zu antworten ist ein Zeichen von gewollter Kommunikation mit dem potentiellen Wähler in einer Demokratie, keine Antwort auf dieses Schreiben ist also ein Armutszeugnis für die gelebte DDR-Diktatur in der BRD.

    Wann haben die angeblichen „Volksvertreter“ endlich den Mut das Wahlrecht wie geschildert abzuändern?

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