„Na mein Junge . . .“

Familie ist was schönes. Vor allem, wenn sie mensch jeder Illusion beraubt. Aber natürlich immer behutsam, grundsätzlich pflichtbewußt , leider immer erkenntnisreich. Omas haben dabei eine sehr wichtige Funktion, die Enkel leider auch unmißverständlich in die Pflicht zu nehmen weiß. Wer all das nicht versteht, muß unbedingt diese amüsanten Anekdoten lesen. Viel Spaß beim kichern!


2 Antworten auf „„Na mein Junge . . .““


  1. 1 flopti 06. Juli 2009 um 13:47 Uhr

    dann sag ich mal DANKE fürs verlinken….

    es grüßt, „der enkel“

  2. 2 Butch Jonny 06. Juli 2009 um 16:35 Uhr

    die geschichten waren einfach zu gut. ich mußte mich mächtig zusammenreißen meine arbeitskollegen nicht mit lautem lachen aufzuschrecken…

    ich hab auch so ’ne verrückte oma. die wohnt aber noch in ihrer eigenen wohnung, erzieht die kinder der enkel und verkauft mit ihren über achtzig jahren immer noch auf dem markt bei sibirischen temperaturen kartoffeln.

    deshalb hab ich bei den geschichtchen (besonders bei dem schnaps-angebot) auch an sie gedacht. dir danke für die erinnerungen.

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