Archiv für September 2009

Michael Paul – Ein Sitemessie gefangen in der Zeitschleife

Be 4 Tempelhof- Die Flugbetriebsfetischisten Michael Paul, der Pressesprecher und Sitemessie der Initiative Be-4-Tempelhof, versucht seine Leidenschaft seit ca. Anfang September zu verschleiern, in dem er bei whois die persönlichen Daten ausblenden läßt. Es bleibt aber trotzdem über denic erkennbar, daß das geschätzte Dutzend Homepages, die virtuell ein großes Netzwerk von Unterstützer_innen für den Erhalt des Tempelhofer Feldes als Flughafen suggerieren wollen, sämtlichst von ihm angemeldet wurden. (mehr…)

Tempelhof für Anwohner_innen und alle anderen öffnen!

Be 4 Tempelhof ist scheisse - Tempelhof muss Muellhalde bleiben - Flugbetrieb nicht in Tempelhof

Tempelhof muß Flughafen bleiben! Damit Heidrun Dietz weiterhin in Pantoffeln von Berlin zu ihrer Schwester nach Graz fliegen kann. Und damit nicht die Apokalypse über das Tempelhofer Feld hereinbricht. Denn sonst (mehr…)

Kreuze, Deutschland, Jauchgruben und Nekrophilie

Die Gruppe der virtuellen Lebensschützer sowie Brot- und Kreuzfetischisten, die am vergangenen Samstag durch Berlin schwiegen, stellt sich als widerliche Mischung von rechten Parteien, Nazis, evangelikalen Sekten und anderen christlich verblödeten Rentnern und ihren Innen heraus. An ihrer Seite steht selbstverständlich die katholische und die evangelische Amtskirche. Gut, daß sich einige Antifas am Protest gegen die braune Christenscheiße beteiligt haben. (mehr…)

Sozialer Chauvinismus mit Spaßfaktor zur Profitmaximierung

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ver.di Berlin als Gelbe Gewerkschaft

Die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) würgt in Berlin wieder einmal einen Arbeitskampf in einem Kulturbetrieb ab. Nachdem im letzten Jahr im Deutschen Technikmuseum (DTMB) der zu großen Teilen von engagierten Aktivist_innen und Besucherbetreuer_innen getragene Arbeitskampf von einem beschäftigtenfeindlichen Betriebsrat unter Führung von Catharina Huhle und dem konzeptlosem Gewerkschaftsbeamten Jürgen Stahl abgewürgt wurde, setzt sich die Berliner Linie der Verhinderung von sozialem Protest in prekären Beschäftigugnsverhältnissen im Filmtheater Babylon fort. Nur geriert sich ver.di im aktuellen Fall eindeutig als gelbe Gewerkschaft, die den gewerkschaftlichen Kampf ablehnt und offensiv untergräbt, wirtschaftsfreundlich auftritt, im Fall des Babylon auf Anfrage der Politik interveniert und ein freundschaftliches Verhältnis zum Gegner im Arbeitskampf pflegt. (mehr…)

Angie, it’s time to say goodbye!

Es ist Zeit Abschied zu nehmen, denkt sich FW jetzt wahrscheinlich und heult bitterlich!

Für mehr Kreuze in der Spree

Am gestrigen Samstag zogen ganz besonders motivierte Christ_innen jeder Konfession mit 1.000 weißen Kreuzen durch die Berliner Innenstadt. Offenbar sind ihnen bei ihrem Trauerzug für die durch Abtreibung ums Leben gekommenen Kinder einige Logos ihrer menschenfeindlichen Ideologie abhanden gekommen, die von einigen Aktivist_innen freundlicherweise in der Spree entsorgt wurden. (mehr…)

Korn oder Doppelkorn – Das ist hier die Frage!

Doppelkorn statt CDU Alfons der Franzose fragt, Deutschland antwortet. Gestern bei Verstehen sie Spaß zur aktuellen Bundestagswahl.

Alfons

Wenn sie sich an die letzten Jahre erinnern, wer hatte um die 40 %?

Rentner

Doppelkorn!!!

Mit Jesus gegen Sex und Selbstbestimmung

Am kommenden Samstag machen wieder einige besonders überzeugte Christen einen auf Jesus und schleppen weiße Kreuze für das Leben durch die Gegend. Sie wollen um alle abgetriebenen Kinder trauern. Die lebenden dagegen interessieren sie wenig. Die sollen lieber psychisch und physisch malträtiert und durch höllische Angst erzkonservativ sowie menschenfeindlich konditioniert werden. (mehr…)

„Die größten Feinde der Elche waren früher selber welche!“

Hartmut Haeussermann - Gentrifizierer der ersten Schule am Kollwitzplatzkiez Heute feiern die Marthashöfe Richtfest. Radio eins findet das ganz toll, muß sich allerdings auch mit den Kritiker_innen im Kiez beschäftigen und lädt sich deshalb den Metropolenforscher Hartmut Häußermann, der eigentlich ein Stadt- und Regionalsoziologe ist, zum Interview ein. Der erläutert Gentrifizierung als Altbausanierung, die einkommensschwache Bewohner_innen verdrängt. Allerdings negiert er eine solche Entwicklung im Prenzlauer Berg grundsätzlich und attestiert den Marthashöfen kein Verdrängungspotenzial. (mehr…)