Бабушка – это для тебя!

Balkan meets R‘n'B – Super Video! Geniale Interpretin! Wahnsinns Album!


5 Antworten auf „Бабушка – это для тебя!“


  1. 1 parazitii 21. September 2009 um 10:47 Uhr

    die gute miss platnum bedient sich uu der rumänischen ethno-folklore, da hat kyrilisch allerdings ma gar nix zu suchen, die sind nichma „slawen“ im weiteren sinne, zumindest nich in der sprach- bzw schrift tradition

  2. 2 Butch Jonny 21. September 2009 um 11:00 Uhr

    Der Titel ist ein Gruß! Außerdem entscheide ich, ob wann, wie, warum und überhaupt ich kyrillische Buchstaben benutze.

    Zum ethnischen „Slawen“-Diskurs nur das eine. Das maßgeblich für den Balkansound verantwortliche Orchester ist jenes von Marko Markovic. Der stammt aus Serbien und ist durch die Musik zum Film Gucha bekannt geworden. Meine Reminiszenz geht – deshalb auch kyrillisch – eher in diese Richtung!

    Also, wenn Du schon kulturalistisch irgendwelche Ausgrenzungen bringen willst, dann ist dies hier völlig fehl am Platz. Die Platte verknüpft meiner Ansicht nach sehr interessant westliche Elemente mit osteuropäischer Musik. Ob der Balkansound „slawisch“ ist, bleibt dabei völlig unwichtig. Also, heul nich‘ rum!

  3. 3 parazitii 21. September 2009 um 11:26 Uhr

    dann schreib halt nich von der „genialen interpretin“

  4. 4 parazitii 21. September 2009 um 11:48 Uhr

    dann schreib halt nich von der „genialen interpretin“ , die rumänen sind in der regel nämlich recht slawophob und auch deutlich anti-russisch eingestellt, nebenbei, ich wollt nicht rumheulen, mich nervt nur dieses alles-balkan-eine-sosse-osteuropa, gerade am balkan kulturalisiern die sich nämlich selbst fleissig bzw die ganzen hach-so-offenen-linken, die selber n mit ihrem tramperrucksack voller romantischer balkan-klischees rumlaufen.
    rumänien liegt übrigens gar nich auf dem balkan

    hör dir lieber lässigen rumänischen hiphop an, morometzii oder parazitii sind da zu empfehlen

  5. 5 Butch Jonny 21. September 2009 um 13:24 Uhr

    dann schreib halt nich von der „genialen interpretin“

    willst du mir etwa schon wieder vorschreiben, wie ich schreiben soll ;-)

    die phobien von rumän_innen sind mir ziemlich egal. es ist widerlich, wie die „neuen“ nationalstaaten ihre mythische vergangenheit konstruieren und dabei ihre umgebung negieren. das gilt nicht nur für rumänien, die nach moldawien schielen, sondern für sämtliche nationalstaaten auf dem balkan und weiter nördlich. anstatt ihre neugewonnene nationale identität durch exklusionen sakralisieren zu wollen, sollten sie lieber das gemeinsame leben. auf der musikalischen ebene funktioniert dies – auch im fall von miss platnum – bestens.

    also, statt nationaler und kulturalistischer mythen wäre ein wenig undogmatische freude angebracht!

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