Sozialdemokratischer Arbeitsdienst mit symbolischem Aufschlag

Nach dem Schmock Guido hat sich nun eine weitere Langzeitparlamentarierin chauvinistisch arrogant geäußert. Die komplett von Steuermitteln köstlich lebende Spitzenkandidatin der NRW-SPD Hannelore Kraft, die ihren Lebensabend entspannt entgegenschauen kann, forderte im Spiegel dazu auf Langzeitarbeitslose für gemeinnützige Arbeit etwa in Altenheimen oder Sportvereinen einzusetzen.

Die stellvertretende SPD_Vorsitzende will, daß die faulen Säcke im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas für die Gesellschaft leisten. Sie kommt darauf, weil rund ein Viertel unserer Langzeitarbeitslosen nie mehr einen regulären Job finden wird. Als wären es ihre staatlich sozialdemokratischen Sklav_innen soll die spätrömisch dekadente Unterschicht im sozialdemokratischen Arbeitsdienst malochen und mit einem symbolischen Aufschlag auf die Hartz-IV-Sätze belohnt werden.

Nix mit bedingungslosem Grundeinkommen. Langzeitarbeitssklaven für die Sauberkeit! Ich hätte noch eine Idee. Wieso nicht griechische Zwangsarbeiter_innen nach Deutschland deportieren und zum Abarbeiten der deutschen Steuergeldzuschüße zum Beispiel beim Antreiben von Generatoren benutzen!