Mit Sozialchauvinismus gegen Nazis!

Es ist für mich jedesmal wieder erschreckend, wie dämmlich die etablierten Gewerkschaften ausgrenzen.

Ist die Mindestlohnkampagne tendenziell sexistisch so garnieren die GEW Studis in Hamburg ihr antirassstisches Verständnis mit Sozialchauvinismus. So werden aus Rassist_innen farblich Assis, als ob es nicht reicht Menschen aufrund ihren Hautfarbe zu diskriminieren. Nein, sie müssen zu Soziopathen gemacht werden. Erst dann sind die jungen Gewerkschafter_innen zufrieden. Echt ekelhaft diese Scheiße!

Mit der eigenen Ausgrenzung marginalisierter und armer Menschen diskreditiert die Gewerkschaftsjugend ihr Engagement gegen Nazis, rechtskonservative Spinner_innen und andere Rassist_innen. Statt sich ernsthaft mir rassistischen Exklusionsmechanismen auseinanderzusetzen reagiert die Jugend mit neuen Ausgrenzungen in einer Kennzeichnung auf Kosten anderer.

Das Bild ist übrigens von Chrizzo, der bei der Gewerkschaftlichen Hochschulgruppe Hamburg zu sein scheint.