„Wer zu uns scheiß‘ Deutscher sagt, hat bei uns nix verloren!“

Wagner, Koch, Schröder und die braunkonservativen Bürger_innen wollten schon vor drei Jahren das Beschimpfen von Mehrheiten zur schweren Straftat konstruieren.

Die bösartigen Mehrheitsbeschimpfer_innen sollten verschwinden, sofort weg. Die Sicherheitsbehörden, sprich der Staat, sollte nicht lange Fackeln. Die Delinquenten, so stellten es sich die braven hessischen Bürger_innen vor, nich wahr, sollten entweder ins Arbeitslager, in den Wald oder wenigstens ordentlich etwas auf die Löffel bekommen. Und schon vor Jahren sabbelte Schröder pseudowissenschaftlich über deutschenfeindlichen Rassismus.

Die Wissenschaftler_innen und Pädagog_innen distanzieren sich lautstark von Schröder und den anderen Deutschenfeindlichkeitfetischist_innen, wie Birgit Schmidt. Geholfen hat es bisher nicht. Den ängstlichen deutschen Bürger_innen gefällt es sich nicht immer wieder als xenophobe Rassist_innen erkannt zu werden. Sie wollen auch mal Opfer sein – so wie die Ausländer, LGBT Menschen, die Vertriebenen oder gar die Jüd_innen.