Archiv der Kategorie 'Neukölln / Task Force Okerstraße'

Nessuno spazio per i nazisti

La campagna Nessuno spazio per i nazisti! è stato fondato degli iniziative e progetti di Neukölln e Kreuzberg nel dicembre 2009 come risposta agli attacchi in aumento nei nostri quartieri. Gli scopi della campagna sono la sensibilizzazione dei cittadine*i per la problematica crescente dei attacchi dei nazisiti a Neukölln / Kreuzberg, lo sviluppo delle strategie della gestione delle offese e il collegamento in rete solidario di tutte le strutture coinvolte. Sopratutto a causa delle reazioni fatali delle istituzioni pubbliche, lo stabilimento del collegamento in rete da sinistra e democratico di base, che tratta il problema dei nazisti nelle nostre quartieri, è importante per noi. (mehr…)

Mehr „Stadt für alle“

Unter dem Motto Stadt für alle luden am gestrigen Donnerstag (15.04.) Klaus Wowereits und Ingeborg Junge-Reyers die Presse ein, um gemeinsame Aktionstage von Reclaim Tempelhof, Mediaspree entern und der Anti-Liegenschaftsfonds-Gruppe der Wir bleiben alle-Kampagne für die kommenden Monate vorzustellen. Dabei ging es um die Eroberung des Tempelhofer Feldes am 8. Mai, den Störungs- und Aneignungs-Aktionstag entlang dem Spreeufer am 5. Juni sowie weitere Besetzungsaktivitäten auf privatisierungsbedrohtem Gelände. (mehr…)

Konzept zum Schillerkiez im Neuköllner Rathaus

Morgen findet, wie das Gemeine Wesen berichtet, im Rathaus Neukölln, im Wetzlar-Zimmer (Raum A 203), ab 17 Uhr die 37. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Tiefbau statt. Die Themen sind durchaus sensibel und sollten eventuell kritisch begleitet werden. So soll es im ersten Tagesordnungspunkt um ein Konzept für den Schillerkiez gehen. Neben verkehrtechnischem soll es aber auch um mögliche Effekte auf Mieten für Gewerbetreibende und private Haushalte gehen. Aber auch die allgemeine Kiezstruktur soll durch das Konzept bewertet werden. Für mich scheint sich hier eine bautechnische Aufwertung der Schillerkiezstraßen anzubahnen, die explizit die Veränderung der Mieter_innenstruktur einbezieht. Das dies zu einem Verkehrthema gemacht wird, zeigt wie wenig es dem Bezirksamt und den politischen Akteuren um die Bearbeitung sozialer Probleme im Kiez geht. Vielmehr sollen offensiv soziale Veränderungen auf der Neuköllner Seite des Tempelhofer Feldes bereitet werden.

Mit RandNotizen für Schlagzeilen sorgen

Die Anwohner_innen des Schillerkiezes in Neukölln sind zur Zeit besonders engagiert und diskutieren umfangreich über die Entwicklung ihres Umfeldes. Dies zeigt sich in den Aktivitäten von Tempelhof für alle, Reclaim Tempelhof, der Kampagne zu Kein Ort für Nazis und der neuen Stadtteilzeitung RandNotizen, deren erste Ausgabe Ende März erschien. (mehr…)

„Wir wollen Neukölln schöner machen!“

. . . aber ohne die phantasierende Heulsuse Kerstin Schmiedeknecht vom Quartiersmanagment Schillerpromenade und Murat Acar, dem Chef der Sozialen Überwachung im Kiez, die beide im Zentrum der Task Force Okerstraße stehen. Lieber selbstorganisiert und ohne private Baufirmen gegen Ausgrenzung und Verdrängung. (mehr…)

20. März – Neukölln gegen Nazis

Fritz Felgentreu schwadroniert gegen bösartige autonomen Gruppen, die liebenswürdige Quartiersmanagmentmitarbeiter_innen mit Kot bewerfen, beschimpfen und offen ihr und sein Büro attackieren. Rechtsextreme Täter hat er auch entdeckt. Die sind aber nicht so schlimm, wie die bösen Autonomen. Umso erstaunlicher muß es für Felgentreu und seine Kumpels vim QM / TFO sein, daß sich die Medien nur mäßig für die bösen Linksextremisten interessiert, sondern kräftig für den Langen Tag gegen Nazis wirbt und über die zahlreichen Übergriffe auf linke Initiativen in Neukölln berichtet. (mehr…)

Okerstraße – Es geht voran!?

Die Task Force Okerstraße hat gestern eine Bilanz seiner Arbeit vorgestellt. Nicht der Bevölkerung. Auch nicht der direkten Nachbarschaft in einer Einwohner_innen-Versammlung. Die Presse wurde informiert, wie der Tagesspiegel (via schätzchen) heute berichtet, wie engagiert und effektiv sich Frau Schmiedeknecht, die Chefin des Vorortbüros der Brandenburgischen Stadterneurungsgesellschaft mbH (BSG) um den aufstrebenden Kiez in Nordneukölln kümmert. (mehr…)

Erneut Naziangriff in Neukölln

Dr. Fritz Felgentreu hat voll den Durchblick - Pogromstimmung gegen Gentrifizierer in Neukoelln Vor vier Tagen heulte Fritz Felgentreu auf seiner Seite rum, daß es in Neukölln immer wieder zu Übergriffen autonomer Gruppen auf das Quartiersmanagement und sein Bürgerbüro kommt. Um diesen unhaltbaren Zustände einhalt zu gebieten und die No-Go-Area für anständige sozialdemokratisch blinde Bürger_innen zu durchbrechen, haben sich Nazis offenbar ein Herz gefaßt und zum vierten Mal in einem halben Jahr die Scheiben des Salvador-Allende-Clubs eingeschmissen. Aber Fritz wird auch dies wieder ignorieren. (mehr…)

Neukölln – Spielplatz für Extremist_innen?

Und diese bösartigen, vornehmlich autonomen Extremist_innen sind nun Schuld, daß die Neuköllner SPD und die Grünen nicht mehr gemeinsam zählen. Das kolportiert zumindest die taz und krächzt die Erklärung der SPD nach, die Links- und Rechtsextremismus nach dem Vorbild konservativer Kreise in Sachsen ausdrücklich gemeinsam betrachten möchte. Hintergrund waren mehrere Anschläge von Nazis in den vergangenen Monaten in Nordneukölln. (mehr…)

Zu Gast bei sozialen Chauvinist_innen

Quartiermanagment Schillerpromenade Berlin Neukoelln Wie bei indymedia berichtet wird, hat die Kommunikationsguerilla die überflüssigen am Mittwoch dem Vorort-Büro der Brandenburgischen Stadterneuerungsgesellschaft mbH (BSG), das sich als Quartiersmanagment Schillerpromenade tarnt, einen Besuch abgestattet, um gemeinsam mit den Architekt_innen, Sachbearbeiter_innen und Ingenieur_innen die erfolgreiche Verdrängung der RRoma aus dem Problemhaus Okerstraße 41 zu feiern. Oder kamen die lustigen Maskierten um frenetisch die bei der Selbstauflösung der Filiale der Brandenburger Baufirma behilflich zu sein und die Übergabe an die Anwohner_innen vorzubereiten? (mehr…)